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Stellung Ihrer Sicherheitsfachkraft

Seit Anfang 1999 müssen alle Unternehmen und Betriebe eine Sicherheitsfachkraft schriftlich benennen.

Welche Aufgaben hat die Sicherheitsfachkraft?

Die Aufgaben die Sicherheitsfachkraft sind vielfältig; unter anderem:

  • trägt die SiFa dafür Sorge, dass Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.
  • Sie hat die Arbeitsbedingungen zu überwachen und dafür zu sorgen, dass Technik, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen und Umwelt sachgerecht mit dem Arbeitsplatz verknüpft werden.
  • Außerdem muss die SiFa eventuelle Gefahren für besonders schutzbedürftige Beschäftigtengruppen berücksichtigen (z. B. Schwangere, Jugendliche).
  • und den Beschäftigten genaue Anweisungen im Bereich Arbeitssicherheit erteilen.

Wie funktioniert die externe Betreuung?

Damit Sie sich rundum gut beraten fühlen, klären wir im Vorabgespräch und bei einer Betriebsbesichtigung genau, in welchen Bereichen wir Sie entlasten dürfen. Anschließend erstellen wir für Sie ein speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Angebot.

Kann ich oder ein Kollege die Aufgaben einer Sicherheitsfachkraft auch übernehmen?

Grundsätzlich schon. Allerdings ist zu beachten: Eine Ausbildung als Ingenieur, Techniker oder Meister wird dringendst empfohlen. Die Ausbildung zur SiFa besteht aus 6 x 1 Woche Präsenzschulung und ca. 300 Stunden Selbstlernphase mit speziellen PC-Übungsprogrammen. Zusätzlich müssen Sie ein Praktikum (max.8 Wochen) durchlaufen. Erst danach können Sie in Ihrem Betrieb die Aufgaben der SiFa übernehmen.

Sie wünschen eine erfahrene und kompetente Firmenbetreuung im Bereich Arbeitssicherheit und sind auf dieser Seite noch nicht fündig geworden? Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an - dann können wir gemeinsam über eine Lösung nachdenken.
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